Imagefilm

für Düsseldorf, Köln, Bonn, Mönchengladbach und Neuss

Sie wollen wirklich einen Imagefilm – oder darf es echt und authentisch sein?

Sie haben noch keinen Imagefilm? Herzlichen Glückwünsch – und dass Sie vermutlich etwas richtig gemacht haben, erfahren Sie in den nachfolgenden Zeilen. Woher kommt der Wortstamm von Image? Aus dem Lateinischen, und bedeutet soviel wie Bild, Erscheinung.

Der Begriff Imagefilm hat sich in den letzten Jahren eingebürgert, aber wollen wir als Zuschauer wirklich ein „Image“ sehen? Und vor allem: Welche ungeahnten Chancen ergeben sich mit einem authentischem Auftritt?

Das perfekte Gegenteil eines Imagefims

Michael Kleinert

 

Mehr als nur ein Imagefilm

Was interessiert Menschen? Ganz einfach: in erster Linie andere Menschen, und besonders interessant ist es, wenn die Mitmenschen echt dargestellt werden, also authentisch, mit Ecken und Kanten. Also vermutlich genau das Gegenteil von einem Imagefilm.
Hand auf’s Herz: Es geht alleine ums neugierig-machen. Weder um eine Schulung, noch um Know-how Transfer. Zumindest nicht in der Anfangsphase, sondern jetzt geht es erstmal um’s Kennenlernen, man könnte auch sagen es geht um’s Beschnuppern. Wie bei einem guten Flirt.

Zu Beginn des Kennenlernens reichen einfache, wenige Stichworte

Wie bei fast allen Dingen gilt auch hier: Die Reihenfolge beim Kennenlernen einhalten! Denn jetzt zu Beginn des Kontaktes sind wir noch nicht in der Rolle des ausführenden Experten, sondern erstmal in der Anfangsphase des Kennenlernens. Also einfach bleiben, anregen und motivierende Bilder beim Gegenüber erzeugen. Nur die wenigsten Zuschauer konzentrieren sich wirklich – entgegen verbreiteter Vermutung – 100%ig auf ein Video, sondern sind meist in eigenen Gedanken verhaftet. In einem Imagefilm geht man vielleicht über diesen Umstand hinweg, aber nicht, wenn Sie mit uns ein authentisches Video planen wollen.

Wie können wir bei den Formulierungen einfach, echt und motivierend bleiben?

Unser dringender Rat: Bitte keinen Text ausformulieren und nichts auswendig lernen. Denn das bringt Ihnen nur unnötigen Stress und Lampenfieber. Häufig besteht die Gefahr sich zu verheddern, es bleibt kein Raum für die eigene Lockerheit und Ausstrahlung. So entsteht eine unnötige Nervosität. Auch Zettel neben die Kamera ist keine Lösung! Sondern pro Modul nur 3-4 Stichworte, und diese formulieren wir spontan im Coaching-Gespräch miteinander aus.
Jedes Modul von Einstiegsfragen bis zum Call-to-Action wird einzeln aufgenommen: Wir müssen uns also kaum etwas merken und können uns immer auf das jeweils aktuelle Modul konzentrieren.

Also: Lieber kurze und klare Sätze – dafür leicht verständlich für den Zuschauer

Und als weiterer Vorteil haben wir genug Ressource für die natürlich Körpersprache, denn diese ist viel wichtiger als komplizierter Inhalt!
Der Zuschauer muss das Gefühl bekommen, dass man mit uns als Person gut arbeiten kann, dass man gerne Rückfragen stellt, gerne Kontakt aufnimmt!

  • Also echt im Kontakt sein, kein Ablesegefühl entstehen lassen
  • und eigene Ressourcen für die authentische Ausstrahlung bereithalten

In der Kennenlernphase können die komplizierten Fachthemen ja noch gar nicht überzeugen – sondern momentan geht es allein um die Verheißung, wie man sich als Zuschauer/Kunde am Projektende fühlen würde. Beispiel: Sehr überzeugend wirken allgemein gültige Formulierungen wie: „Jeder wünscht sich ein gutes Arbeitsklima“ oder „Fast jeder ist genervt von komplizierten Vorschriften“ Denn wer schlägt sich schon gerne mit einer schlechten Organisation herum?

Macht es Sinn, vor der Kamera selbstkritisch zu sein?

Mit dieser einfachen Erkenntnis bringen wir viel Ruhe und Lockerheit in die Dreharbeiten: Nicht wir haben eigentlich den Stress, sondern unser Zuschauer, sonst hätte er sich nicht für unser Video bzw. unseren Videotitel interessiert. Wir als Experten vor der Kamera sind jetzt in der Rolle des Gebenden, der für den ratsuchenden Zuschauer da sein kann. Er erhofft sich also automatisch von uns die Lösung. Daher können wir ganz selbstbewusst an die Sache gehen.

Wer ist eigentlich der Star im Imagefilm?

Natürlich sind wir nicht der tolle Hecht – sondern unsere Kunden! Diese sind happy wenn Sie uns sehen und wissen, dass wir Ihnen mit unserem Expertenwissen helfen. Weil wir deren Probleme lösen oder zumindest den Weg kennen!

Eigenlob ist kritisch – aber wichtig!

Wie soll denn der Zuschauer merken, dass er es mit einem gestandenem Experten zu tun hat?
Aber man sollte sich nicht zu sehr loben, z.B. so…. „Ich habe diesen Titel und den Werdegang und die Karriere…„ Das klingt einfach sperrig und unsympathisch, typisch Imagefilm.
Viel schöner und authentischer geht es, wenn man die Reaktionen unserer Kunden beschreibt, wie Sie sich über den Projekterfolg freuen, wie es dort aufwärts geht, oder den Unterschied erwähnen, welche Stimmung vorher herrschte und wie positiv es sich am Projektende anfühlt.
Also: Eigenlob ist wichtig, aber Ihre gute Leistung immer aus Sicht des glücklichen Kunden schildern!

Perfektionszwang in einem Imagefilm: Denn das „Image“ ist gnadenlos perfekt

Nein, lieber kein Perfektionszwang! Lieber locker überzeugend sein als gestresst und ausdruckslos runterbeten, oder gar ablesen.
Haben Sie gelegentlich Stress, einen Inhaltspunkt zu vergessen? Kein Grund zur Sorge, denn nichts ist besser als eine Lücke, denn diese bietet Grund beim Zuschauer zur Kontaktaufnahme.

Das einzige Ziel ist die Kontaktaufnahme: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

  • Also lieber sympathisch und authentisch sein – also mit zu viel Infos und Text! Das Gefühl guter Zusammenarbeit rüberbringen!
  • Rückfragen generieren – ganz gezielt durch Infolücken. Wenn ich perfekt und umfangreich schon alle Infos rausgebe, dann hat keiner mehr Fragen und man legt das Thema erstmal entspannt zur Seite. Sie kennen das.
  • Also keinen langwierigen Schulungsfilm drehen, welcher uns vor der Kamera und die Zuschauer gleichermaßen überfordert. Und Raum für Rückfragen gezielt offenlassen.
  • Und da man sich noch gar nicht wirklich kennt, ist man auch noch nicht bereit alles zu glauben. Also Schritt für Schritt die Reihenfolge einhalten. Wie bei einem guten Flirt!

Schnupper-Seminare

Die kommenden Termine:

Kundenstimmen

An meine eigenen Videos gehe ich jetzt deutlich unverkrampfter heran als früher! Früher versuchte ich alles in einem Stück, jetzt die kleinen Abschnitte sind viel einfacher, man kann sich besser konzentrieren. Das Feedback meiner Zuschauer:“Da liegen ja Welten dazwischen!“

Dr. Heidi Gösslinghoff

Fachärztin, spaetes-mutterglueck.de

Die Videos sind richtig gut eingeschlagen. Genauso kann ich jetzt auch strahlen! Eine Webseite ist statisch, dies hier ist dagegen ein dynamischer und moderner Weg sich zu empfehlen. Bewegtbilder sind ein Must-have für die Webseite!

Christian Just

InterimManager, Kritische Projekte erfolgreich gestalten

Jetzt habe ich nicht nur Videos, die ich gerne verteile. Ich fühle mich viel besser und authentischer getroffen als bei früheren Videos. Die ganze Aktion hat mir riesig Spaß gemacht in der Zusammenarbeit.

Wolfgang Stockhausen

Inhaber, leistungsfrische.de

Sie wünschen sich eine authentischen Imagefilm?

In einem ersten unverbindlichem Gespräch klären wir, welches Videoformat für Ihr Unternehmen den größten Erfolg bringt. Schreiben Sie Michael Kleinert Ihre Nachricht per eMail oder rufen Sie für eine Terminabsprache an unter:
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